Du sollst nicht töten (Foto Pixabay)
Medizin / Ethik

Du sollst nicht töten
...es sei denn, es ist ein Tier!

Fleisch essen und wie das (Ge-)Wissen um das unaussprechliche Leid der Tiere, die für unseren Genuss gezüchtet, geboren und unter furchtbaren Qualen getötet werden, im Anblick eines Bratens oder Steaks verpufft. Und ich an den christlichen und moralischen Werten wie Empathie, Gefühl, Sympathie, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Mitleid der Menschen zweifle, denen ich beim Fleischessen im Restaurant zuschauen muss! Ein Denkanstoß!

Cover Tschudi Mariam Kühsel-Hussaini © Büchergilde Gutenberg
Literatur / Theater/Lyrik

Tschudi
Eine Buchempfehlung zu dem Roman von Mariam Kühsel-Hussaini

Als erstes Museum weltweit zeigt die Nationalgalerie in Berlin 1896 die Künstler der Pariser Moderne: Manet, Monet, Renoir und Rodin. Der charismatische Direktor, Hugo von Tschudi, machte es möglich. Der Impressionismus erobert die Berliner Nationalgalerie. Der neue Direktor im Kampf gegen den deutschen Kaiser, die konservativen Künstler des Berlins von 1896 und seine eigene Sterblichkeit.

Literatur / Theater/Lyrik

Die Entdeckung der Ununterworfenheit
oder: Die Einsamkeit des Andersseins

Im März 2025 erschien im Agenda Verlag Münster der autofiktionale Roman „Die Entdeckung der Ununterworfenheit“ von Arnold Illhardt. Mit dem Autor habe ich ein Interview geführt. Es ist eine ungewöhnliche Konstellation, denn ich bin nicht nur Interviewerin, sondern auch die Ehefrau. Und auch mir stellte sich beim Lesen oft die Frage: Wer ist Arnold Illhardt und wer Martin Hausmann. Eine Annäherung mit kritischen Fragen.

Die Nemitzer Heide (Foto Arnold Illhardt).jpg
Reisen von Sinnen / Stadtleben

Das Wendland
Ursprüngliche Landschaft am Rand der Elbe

Diese Region westlich der Elbe eignet sich hervorragend für Menschen, die die Ruhe und Stille suchen, die den Duft der Wälder atmen wollen und sich in Betrachtungen des Stroms verlieren. Und die den Menschen Lob zollen, die Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre als Widerstand ein Hüttendorf errichteten und die „Freie Republik Wendland“ ausriefen. Als Zeichen des Widerstandes zeugen noch heute gelbe Kreuze am Wegesrand.

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