Visionothek
Ein modernes Märchen
Manche meinen, Visionen wären etwas für Spinner. Mona meint: Wenn wir unsere Visionen zusammentragen, wird eine Gesellschaft daraus. Eine richtige!
Manche meinen, Visionen wären etwas für Spinner. Mona meint: Wenn wir unsere Visionen zusammentragen, wird eine Gesellschaft daraus. Eine richtige!
Religionskritik wird umso wichtiger, je mehr der Mensch eine immer geringere Rolle spielt. Es ist zu wenig, sich in eine von oben – oder besser, um die Machtkomponente der Religionen hereinzuholen: in eine top down – regierte Welt zu flüchten. Lebensgeschichten rekonstruieren das.
Nietzsche meinte, es mache unmoralisch, die Leute warten zu lassen. Es sei ein sicheres Mittel, sie aufzubringen und ihnen böse Gedanken in den Kopf zu setzen. Blödsinn! Warten ist gelebter Existenzialismus.
Welche Rolle spielt Technik in unserem Leben? Inklusive der Informatik sicher eine zentrale Rolle. Problematisch wird Technik erst, wenn sie zur dominanten Perspektive unseres Lebens wird. Ist sie mehr als unser Instrument?
Der Blick nach Innen – oder auch Introspektion – ist ein psychologisches und philosophisches Verfahren, dass jedem Menschen möglich sein sollte. Es gestattet ein Leben als verantwortungsvoller Mensch und ist daher gerade für die Jetztzeit bedeutend und wegweisend.
Alltagsattributionen sind Versuche, die Welt und das Drumherum zu verstehen. Schnell neigen wir dazu, etwas für richtig zu halten, wenn es eine Person der Öffentlichkeit sagt. Dass so etwas manchmal schwer in die Hose geht, wird am Beispiel vom AfD-„Denker“ Marc Jongen gezeigt.
Descartes meinte, das wir sind, weil wir denken. Doch müsste es nicht vielmehr heißen, wenn ich weiß, wie ich denke, bin ich? Manchmal denkt man nur, man denkt, dabei tun das längst andere.
„Wenn mich niemand fragt, weiß ich es genau,“ sagte Augustinus auf die Frage, was Zeit eigentlich ist. Ist Zeit Geld? Ist sie rund oder linear? Wie verhält es sich mit Zeit und Raum? War die Zeit früher anders? Warum bleibt sie manchmal stehen und dann rennt sie wieder? Daniela Kaminski begab sich auf Spurensuche.
Kaum ein Begriff wurde in letzter Zeit vor allem von Rechten und selbsternannten Patrioten so mit Häme und Hasstiraden überzogen wie der Ausdruck “Gutmensch“. Ein einfaches Schwarz-Weiß-Schema, gepaart mit denkwürdiger Pathologie. Wenn das mal nicht böse endet!
Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.