Eine Lesereise
Mein Leben mit Büchern
Bücher haben mein Leben begleitet und ihm ein breites Fundament gegeben. Wer liest kennt mehr als das eigene Leben. Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos!
Bücher haben mein Leben begleitet und ihm ein breites Fundament gegeben. Wer liest kennt mehr als das eigene Leben. Ein Leben ohne Bücher ist möglich, aber sinnlos!
Ein Leben wie vor 200 Jahren – geht das heutzutage überhaupt noch? Und: Hält man das als Mensch, der an die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts gewöhnt ist, ein ganzes Jahr lang durch? Die Engländerin Fiona J. Houston zeigt in ihrem Buch „Mein Cottage-Tagebuch – Landleben wie in alter Zeit: 1792“, dass ein Leben ohne elektrischen Strom, fließendes Wasser, Zentralheizung, Fernsehen, Auto, Telefon und Internet (fast) machbar ist.
Halt die Zeitung richtig, sonst fließt unten das Blut raus! Eine oft gehörte Ironisierung des Schmierenblattes. Trotzdem verkauft sie sich täglich millionenfach. Augenblicklich sinken die Verkaufszahlen. Könnte Telgte da nicht nachhelfen?
Telgte. Von dem verstorbenen Verleger Kurt Wolff stammt der sympathische Satz »Man verlegt entweder Bücher, von denen man meint, die Leute sollen sie lesen, oder Bücher, von denen man meint, die Leute wollen sie lesen. Verleger der zweiten Kategorie, das heißt Verleger, die dem Publikumsgeschmack dienerisch nachlaufen, zählen für uns nicht – nicht wahr?«
Mit dem „uns“ war der Wagenbach-Verlag mit Sitz in Berlin gemeint und obschon es schon Jahrzehnte her ist, dass dieser Kommentar gefallen ist, hat er an Aktualität nicht verloren.
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