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Jäger der verlorenen Schriften
Die vergessene Kunst der Buchwidmungen

Ausstellung Buchwidmungen von Arnold Illhardt (Foto: Thomas Esche)

Marion und Arnold Illhardt können es nicht lassen. Jedes Buch, das sie in die Hände kriegen muss untersucht werden. Ihr Faible für das gedruckte Buch ist unübersehbar. Sie können nichts mit Schriften auf Tablet-Computern anfangen. „Ein Buch muss man fühlen und riechen“, so Arnold Illhardt. Die ersten Zeilen werden überflogen, vielleicht auch der Epilog. Doch danach suchen sie nicht. Weiterlesen

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Landleben wie in alter Zeit
Eine außergewöhnliche Zeitreise

Fiona Houston lebte ein Jahr lang wie ihre schottischen Vorfahren im Jahre 1792 (Copyright: Gerstenberg Verlag)

Ein Leben wie vor 200 Jahren – geht das heutzutage überhaupt noch? Und: Hält man das als Mensch, der an die Annehmlichkeiten des 21. Jahrhunderts gewöhnt ist, ein ganzes Jahr lang durch? Die Engländerin Fiona J. Houston zeigt in ihrem Buch „Mein Cottage-Tagebuch – Landleben wie in alter Zeit: 1792“, dass ein Leben ohne elektrischen Strom, fließendes Wasser, Zentralheizung, Fernsehen, Auto, Telefon und Internet (fast) machbar ist. Weiterlesen

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Die rote Couch
Roman von Irvin D. Yalom

Josef Breuer und Anna O. (Quelle: http://www.taringa.net/posts/offtopic/16103902/La-cura-de-Anna-O.html)

Schon in seinen erfolgreichen Werken „Die Schopenhauer Kur“ oder „Als Nietzsche weinte“ bewies Irvin d. Yalom, dass es durchaus unterhaltsam und spannend sein kann, wenn der Inhalt in der Psychotherapie angesiedelt ist. In „die rote Couch“ geht es um das heikle Thema „Sex in der Therapie“. Ein gelungenes Buch, auch wenn die Dramaturgie teilweise etwas schwächelt. Weiterlesen

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