Ostertorviertel
Lebendiges Viertel in Bremen
Bremen ist mehr als nur Schnorrviertel. Das Ostertorviertel protzt vor Eigensinn. Muss man sich Sorgen machen?
Bremen ist mehr als nur Schnorrviertel. Das Ostertorviertel protzt vor Eigensinn. Muss man sich Sorgen machen?
Das transatlantische Handelsabkommen hat nicht nur Auswirkungen auf die Wirtschaft und letztendlich auf die Demokratie, es würde bei einem Zustandekommen auch fatale Folgen für eine freie Kultur haben. Eine mühselige Recherche von Fakten, die zu gerne unter den Tisch gekehrt werden.
Baden-Baden. Mit dieser Stadt assoziiert man sehr unterschiedliche Facetten: Kurstadt für Gebrechliche, Schmuckkästchen für Ästheten und Nobelort für die dort hausenden Menschen mit zumeist nur äußerem Reichtum. Das städtebauliche Kleinod schmiegt sich dermaßen an die Berge des Schwarzwalds, dass man beinah schon von einer unverschämt glücklichen Lage sprechen muss. André Heller nannte Baden-Baden eine „elegante, von prachtvollen Bäumen geadelte Stadt“. Diese Baumpracht wird vor allem auf der Lichtentaler Allee deutlich, die nicht ohne Grund zu den schönsten ihrer Art zählt. Es wundert da nicht weiter, dass
Baden-Baden. Noch für einen Moment wähnt man sich in einem Sommerort und fühlt sich eingelullt in städtebauliche Sinnlichkeit, da wird man mit einem Sprung zur Seite vom Kapital entromantisiert. Ein Annäherungsversuch.
Telgte. Von dem verstorbenen Verleger Kurt Wolff stammt der sympathische Satz »Man verlegt entweder Bücher, von denen man meint, die Leute sollen sie lesen, oder Bücher, von denen man meint, die Leute wollen sie lesen. Verleger der zweiten Kategorie, das heißt Verleger, die dem Publikumsgeschmack dienerisch nachlaufen, zählen für uns nicht – nicht wahr?«
Mit dem „uns“ war der Wagenbach-Verlag mit Sitz in Berlin gemeint und obschon es schon Jahrzehnte her ist, dass dieser Kommentar gefallen ist, hat er an Aktualität nicht verloren.
Warendorf. 2013/2014 brachte eine unbekannte Warendorfer Künstlergruppe in einer Nacht- und Nebelaktion sogenannte „Freiheitsmelder“ an. Das rief den Staatsschutz auf den Plan. Sehr bedenklich!
Amsterdam in einem kurzen Artikel zu würdigen gleicht dem Versuch, Nietzsches Werke in einem Aufsatz zusammenzufassen. Die Stadt ist dermaßen vielseitig, bunt und kreativ, dass man a) alle Sinne und b) viel Zeit braucht, um sie zu begreifen. Vor allem sollte man eins tun: die typischen Touristenpfade verlassen.
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