FAHRTENSCHREIBER – Wenn das Hirn beige wird
Wohin mit all den Eindrücken? Ich schreibe sie auf, denn wird der Eindruck zum Ausdruck und der Kopf frei. Und warum Fahrtenschreiber? Weil mir die meisten Texte beim Fahren einfallen!
Wohin mit all den Eindrücken? Ich schreibe sie auf, denn wird der Eindruck zum Ausdruck und der Kopf frei. Und warum Fahrtenschreiber? Weil mir die meisten Texte beim Fahren einfallen!
Industrie und Medien versuchen, uns die Dunkelheit zu stehlen, um sie für sich zu nutzen. Dabei ist sie existentiell. Holen wir sie zurück.
Zum zweiten Mal widmen wir uns einen ganzen Monat lang der demokratiefeindlichen und nationalfaschistischen AfD. Dabei stoßen wir immer wieder auf Lügen, Widersprüche, Aggression und vor allem politisches Unvermögen, um sprachlos festzustellen, dass all die Widerlichkeiten Wähler und Sympathisanten nicht davon abhalten, für die rechtsradikale Alternative zu stimmen. Im Gegenteil: Es scheint sogar verlockend zu sein. Fazit: Menschen, die eine faschistische Partei wählen, wählen nicht aus Protest, sondern sie wählen Faschisten.
Sensible, vor allem junge Menschen werden oft als Weicheier oder „Sensibelchen“ verlacht. Doch ihr Feingespür ist eine große Stärke, auch für gesellschaftliche und politische Prozesse. Leute, die sich in Hasstiraden über Missstände aufregen, gibt es genug, was wir brauchen sind Menschen, die analysieren, an die Wurzeln gehen und Veränderungen aktiv unterstützen.
Seit 50 Jahren beobachte ich Wandel und Stillstand in der politischen Landschaft. Was denn nun, könnte man sich fragen: Wandel oder Stillstand? Alles ist kompliziert und folgt doch gewissen Prozessen, die sich wiederholen. Die Zeitenwende findet nicht erst jetzt statt, sondern schlich sich vor einem Jahrzehnt in unsere Mitte. Und damit brach das Zeitalter der blauen Bananen an.
Als kleiner Junge hatte ich in mein Abendgebet den Passus „lieber Gott, lass mich lange leben“ eingebaut. Offenbar war damals schon meine Lebenslust sehr ausgeprägt. An dieses Stoßgebet musste ich […]
Transparenz ist ein menschliches Bedürfnis in der Interaktion. Doch in der Politik wird es ständig außer Kraft gesetzt und sogar im Sinne einer Fake-Transparenz missbraucht. Warum wir uns das gefallen lassen bleibt ein Rätsel.
Aus dem Fahrtenbuch zum Ernst des Lebens … So, seit neulich ist es amtlich: Ich bin woke bzw. substantiviert: Ich bin ein Woker. Die Erkenntnis kam überraschend, etwa so, als […]
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