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Faszination Mittelalter
Mittelalterszene - eine belächelte Subkultur

Mittelalterszene – für die einen ein Biotop für Bekloppte, für die anderen das Eintauchen in eine Parallelwelt. An kaum einem subkulturellen Phänomen scheiden sich die Geister mehr als an mittelalterlichen Umtrieben in der Neuzeit. Meist nicht authentisch, dafür aber phantastisch.

Handwerker auf Mittelaltermarkt (Foto Arnold Illhardt)

Handwerker auf Mittelaltermarkt (Foto Arnold Illhardt)

Dem einfallslosen Vortragsstil meines Geschichtslehrers sei´s gedankt, dass mein Interesse an Historischem und somit auch am Mittelalter nie sonderlich ausgeprägt war. Die Zeit zwischen Neuzeit und Antike, die in die Geschichtsbücher als Mittelalter einging, scheint eine Epoche zu sein, die bei Historikern mehr Fragen als Antworten aufgeworfen hat. Solche Fragen sind: Wann genau begann diese Ära und wann endete sie? Warum wird der Begriff selten in Zusammenhang mit außereuropäischen Kulturen gebraucht? Da es wenig historische Quellen gibt, basiert eine Menge an Informationen über das Mittelalter auf Spekulationen und sich standhaft haltende Annahmen. Gerne wird auch von den dunklen Jahrhunderten gesprochen. Die Beschreibung „dunkel“ für diese Zeit bezieht sich vor allem auf die schlimmen Zustände, die damals herrschten: Ungebildetheit, Gewalt, Schmutz, unmenschliche Arbeitsbedingungen oder Seuchen. Die Aufschrift eines T-Shirts, das ich neulich bei einer Veranstaltung sah, lautete: „Hexenverbrennung, Kreuzzüge, Inquisition – wir wissen, wie man feiert! Ihre katholische Kirche“. Sie bringt den anderen grausamen Teil dieser Zeit auf den Punkt!

Ritter (Foto Arnold Illhardt)

Ritter (Foto Arnold Illhardt)

Zeitsprung! Wir befinden uns in der Jetztzeit und schreiben den Sommermonat August. In der Emsstadt Telgte alles wie immer: Menschen mit wahlweise wattierten Stepp- oder Multifunktionsjacken (es ist auch schon mal im Sommer kalt), Radfahrer in den unvermeidlichen Radlerhosen und sonstige Bürger im Münsterlandchic fluten den Ort am Fluss mit der idyllischen Altstadt. Schon seit Tagen wird Telgte von Lastern und andere Großfahrzeugen mit dem auffallenden Aufdruck „MPS“ frequentiert und dann halten die ersten Busse aus Münster am Baßfeld. Personen mit einem ganz anderen Outfit, wie es heute neudeutsch heißt, steigen aus. Durch die Gassen laufen Junge, wie Alte in Rüschenhemden, fantasievollen Gewändern, Rüstungen oder schwarzer Heavy-Metal-Kluft. Glöckchenbänder erklingen bei jedem Schritt, dann und wann hört man mitgebrachte Dudelsäcke oder Trommeln und die Anzahl der Barfußläufer und Langhaarigen nimmt rapide zu. Telgte, ein häufig vor sich hin schlummernder Ort, meine Geburtsstadt und inzwischen Wahlheimat, erwacht aus seinem Kleinstadtschlaf. Was ist los?

Dunkle Seiten des Mittelalters (Foto Arnold Illhardt)

Dunkle Seiten des Mittelalters (Foto Arnold Illhardt)

Die landschaftlich schönen Bereiche der Telgter Planwiese und des angrenzenden Pappelwaldes – direkt an der Ems gelegen – werden von Tausenden zum Teil fantasievoll gekleideten Zeitgenossen der Mittelalterszene bevölkert. Für zwei Tage findet hier das „Mittelalter Phantasie Spectaculum“ (kurz MPS) statt. Von diesen und ähnlichen Mittelalterevents gibt es Hunderte allein in Deutschland. Manche Fans dieser Szene warten mit Rüstungen auf, die ein Vermögen gekostet haben müssen, andere leben in liebevoll eingerichteten, aber einfachen Zelten, tragen authentische Gewandungen und zelebrieren ein geruhsames Lagerleben, während über dem Lagerfeuer ein Süppchen kocht oder ein Spanferkel brutschelt. Das Drumherum scheint für sie nur Kulisse zu sein. Nebenan werden unblutige Ritterkämpfe auf Pferden betrieben, während ein Stück weiter Narren mit ihren derben Sprüchen das Publikum amüsieren. Viele Menschen hier tun nicht als ob, sondern sie leben die Faszination Mittelalter, z.T. auch in weite Bereiche ihres Privatlebens hinein. Sie sind nicht verkleidet, sondern gewandet, ein Ausdruck, auf den sehr viel Wert gelegt wird. Neben dieser Fraktion gibt es zahlreiche „Sympathisanten“ (so wie uns), die durch das ein oder andere Accessoire (Trinkhorn) oder Kleidungsstück ihre Zugehörigkeit zu diesem Mittelalterflair ausdrücken. Viele Besucher stammen eher aus der Metal-, Gothic-, Hippie- oder Steam-Punk-Szene, weshalb auch vom Phantasie-Spectaculum die Rede ist. Und es gibt die vielen Zuschauer im beinah schon unangemessenen Alltagsoutfit, die einfach nur schauen, sich verzaubern lassen oder – leider gibt es auch die – meckern wollen. Drumherum ein Rahmenprogramm aus Mittelalterbands, Schaustellern, Gauklern, Geschichtenerzählern, Artisten oder Puppenspielern. Viele Bands (z. B. Saltatio Mortis oder Subway To Sally), die hier oder anderenorts aufwarten, spielen auch auf den ganz großen Rockfestivals wie z.B. Wacken oder Rock-am-Ring mit.

Musiker von Rapalje (Foto Arnold Illhardt)

Musiker von Rapalje (Foto Arnold Illhardt)

Warum machen diese Menschen das? Eine Frage, die sich nicht verallgemeinernd beantworten lässt. Man kennt Verkleidungen von Schützenfesten oder vom Karneval, doch während diese kulturellen Veranstaltungen auf wenige Tage im Jahr begrenzt sind und gesellschaftlich eine hohe Anerkennung genießen, frönt ein Mittelalterfan so oft es geht der Faszination der Gewandungen und des vermeintlich mittelalterlichen Lebens, stößt dabei aber häufig auf z.T. aggressiven Widerstand. Ein Bekannter, ansonsten ein netter und durchaus toleranter Zeitgenosse, belustigte sich in meiner Gegenwart über die dummen Fans der Mittelalterszene, die offenbar die dunklen Seiten dieser Epoche ausblenden und daher unverständlich blieb, warum gerade diese Unzeit dermaßen hofiert würde. Zudem, so seine Ausführungen, habe die Musik und so manche Darstellung bei diesen  Events gar nichts mit dieser Epoche zu tun. Hier sei schon mal vorweggenommen: Wohl keiner der Gäste und zum Teil weit angereisten Fans wünscht sich eine Zeit zurück, die durch Pest und Cholera, barbarische hierarchische Strukturen oder Schmutz und Elend gekennzeichnet war. Aber was ist es dann, was tausende von Anhänger in ganz Europa für eine Weile euphorisiert?

Sind es Karnevalisten der anderen Art oder Verrückte und Bekloppte, wie sich so mancher Bürger Telgtes durchaus vernehmlich äußert? Sind es Hedonisten, die einfach nur Spaß haben wollen oder verbergen sich hinter den Gewändern und Masken gar Provokateure, die der durchtechnisierten Gesellschaft einen Spiegel vorhalten, wie entmenscht die meisten Zeitgenossen heute leben? Oder sind es gar gefährliche Verführer, langhaarige Bombenleger oder rechtsgerichtete Vergangenheitsfanatiker? Ich denke mal, dies sind die häufigsten Vorurteile, die im Zusammenhang mit den Mittelalterfans zu vernehmen sind. Und – soviel sei im Vorfeld verraten: Sie sind allesamt halbrichtig bis komplett falsch (vor allem was die politische Gesinnung anbetrifft!).

Fantasiewesen der anderen Art auf dem Mittelaltermarkt (Foto Arnold Illhardt)

Fantasiewesen der anderen Art auf dem Mittelaltermarkt (Foto Arnold Illhardt)

Da ich mich schon früher für diese Veranstaltungen eingesetzt und damit auch vielfach in die Nesseln gesetzt habe, bekam ich irgendwann ein Anschreiben von einem Mittelalterfan, der als Ritter in einem der Heerlagerzelte temporär wohnte. Eines Tages stand ein Telgter Mann mit seinen zwei pubertierenden Kindern vor der Behausung und erklärte den beiden, dass man so enden würde, wenn man sich in der Schule nicht anstrenge und keinen vernünftigen Beruf erlerne. Der edle Ritter, der diesen Ausführungen gelauscht hatte, trat aus dem Zelt und erklärte dem Familienvater in besten Mittelaltersprech (Humor ist ein wichtiger Faktor), dass er da soeben ziemlichen Blödsinn erzählt habe. Die Menschen, die hier das Mittelalter ausleben, kämen aus allen gesellschaftlichen Schichten und hätten somit ganz normale Berufe inne. Es gäbe hier Studierte, Arbeiter, Arbeitslose oder Studenten, aber genau das spiele eben keine Rolle, da jeder gleich sei. Er selbst sei Unternehmensberater mit zwanzig Angestellten. Darauf brachte die Tochter die Interaktion zur Eskalation, indem sie ihrem Vater vorschlug, sich auf den Ritter einzulassen: „Deine Firma geht doch gerade den Bach runter“. Soweit ein kleines Schmankerl.

Jenny von Omnia (Foto Arnold Illhardt)

Jenny von Omnia (Foto Arnold Illhardt)

Insbesondere nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten sich in Deutschland, aber auch in vielen anderen Teilen der Welt Gegengesellschaften, denen ein Gedanke gemeinsam war: Man hatte die Nase voll von der Oberflächlichkeit, dem Egoismus, der Reglementierung durch vermeintliche Autoritäten, von Willkür, von Benachteiligung, von Machtbestreben einzelner, vom Ellbogendenken und Hierarchisierungen, um nur ein paar der menschlichen Abgründe zu nennen, die sich bis heute standhaft gehalten haben. Zu all diesen Zeiten gab es Aussteiger, die sich komplett von der Gesellschaft verabschiedeten oder aber temporär in andere Welten eintauchten, in denen sie so etwas wie eine brüderliche bzw. schwesterliche Gesellschaft zu finden glaubten. Viele dieser Versuche sind gescheitert, weil sie nicht überlebensfähig waren, andere wurden per Staatsgewalt bekämpft oder vom bürgerlichen, zumeist christlich-konservativen Lager aus Konkurrenzbefürchtungen geschasst. Auch heute gibt es zahlreiche Nischenkulturen (Metal- oder Punkszene, Hausbesetzer, Wohngemeinschaften und -projekte, Graswurzelbewegung etc.), in denen dieser Wunsch nach Ursprünglichkeit gelebt wird. Interessanterweise finden sich diese Parallelwelten eher bei den Jüngeren. Leider entscheiden sich viele mit zunehmenden Alter trauriger Weise für eine Kehrtwende zur vermeintlichen Altersvernunft, was aber oftmals in Langeweile, Unzufriedenheit und behäbiger Bürgerlichkeit mündet.

Die Mittelalterszene, die sich in den 70er Jahren entwickelte ist eine solche Parallelgesellschaft. Auch wenn es sicherlich wie in jeder Gruppierung Hardliner gibt, die nur das Authentische akzeptieren, gehören dieser Szene lose Subkulturen an, die sich auf den Märkten tummeln. Natürlich wird gerade von den Kritikern der sicherlich existierende kommerzielle Hintergrund dieser Veranstaltungen gerügt, dabei wird aber gerne übersehen, dass die teilnehmenden Menschen diesen Aspekt gerne akzeptieren, um dafür etwas zu erhalten, was ihren Sehnsüchten und Träume nahe kommt. Zudem rechnet sich der Eintritt für das gesamte Fest, da der Betrag ungefähr dem Eintrittspreis für ein Einzelkonzert einer der bekannteren Bands entspricht.

Heerlager (Foto Arnold Illhardt)

Heerlager (Foto Arnold Illhardt)

Wer intensiv an solchen Events teilgenommen hat und sich – was Voraussetzung ist – darauf einlassen kann, spürt z.B. eine große Friedfertigkeit, die von der überwiegenden Mehrheit ausgeht. In der 25jährigen Geschichte des MPS-Festivals waren – wie mir der Veranstalter mal erzählte – Polizeieinsätze bisher nicht notwendig, was man von Fußballspielen, Karnevalsumzügen oder anderen kulturellen Veranstaltungen nicht behaupten kann. Ganz wichtig ist ein freundschaftliches Miteinander, man hilft sich aus, man unterhält sich unbekannterweise und genießt dabei eine große Verwandtschaft im Geiste. Dabei flackert eine Art Ursozialismus oder auch Anarchismus auf, d.h. es gibt zwar bestimmte Rollen (Ritter, Burgherren, Bettler, Magier etc), aber diese wirken sich nicht auf das real Gemeinschaftliche aus. Jeder ist gleich, weder das Geschlecht (wenn auch gerne Frauen spaßeshalber „mittelalterlich“ verspottet werden, was aber nicht minder kernig heimgezahlt wird), das Aussehen, der Bildungsstand, der Glaube bzw. viel häufiger Unglaube, der Beruf, die Berufsbildung oder das Einkommen spielen eine Rolle. Es gibt nur eine Gemeinsamkeit: die Faszination für das Mittelalterliche! Es werden hier – wenn auch nur für ein Wochenende – Verhaltensweisen gelebt, die in der modernen Gesellschaft als längst verschollen geglaubt wurden. Zudem ist eine Hinwendung zur einer Ursprünglichkeit und Erdverbundenheit auszumachen, was sich z.B. auch in den Accessoires niederschlägt. So liegt der Fokus vor allem auf Töpferwaren, sowie Produkten aus Metall oder Holz. Plastik ist hier weitgehend verpönt.

Charlie Allan von Soar Patrol (Foto Arnold Illhardt)

Charlie Allan von Soar Patrol (Foto Arnold Illhardt)

Um so weniger wundert es, dass vor allem Personen, die sehr angepasste Strukturen oder autoritäre Charaktere aufweisen, für ihre Sicherheit ein hohes Maß an Normalität, Hierarchie und Ordnung benötigen, oder aber von moralisch-religiösen Kräften reglementiert werden, große Probleme mit diesen Märkten und Zusammenkünften haben. Auch Intellektuelle werden nicht müde, sich in ihrer häufig eigenen Arroganz über die einfachen Strukturen, das Grobe oder auch Naive lustig zu machen. Es stellt für so manchen Zeitgenossen eine Gefährdung seines eigenen Konstruktsystems dar, da diese Umtriebe nicht nachvollziehbar, fremd oder untraditionell gewertet werden. Ein Telgter CDU-Politiker äußerte sich dahingehend, dass die Mittelalterszene nicht in die Kultur der Stadt passe. Mal abgesehen davon, dass Politik nicht entscheiden sollte, was Kultur ist und was nicht, hängen die Äußerungen vermutlich damit zusammen, dass es keine Querverbindungen z.B. zur Kirche oder zu anderen Traditionsvereinen gibt. Viele Mittelalterfans stehen in einem sehr kritischen bis ablehnenden Verhältnis zu Kirche und Religion, was sich oftmals in dem Liedgut vieler Mittelalterbands niederschlägt.

Naturverbundenheit (Foto Arnold Illhardt)

Naturverbundenheit (Foto Arnold Illhardt)

In der Nachbarschaft des Festivalgeländes regt sich immer wieder massiver Widerstand. Man schimpft über den Lärm und den Qualm durch die zahlreichen Feuerstellen. Und Leserbriefschreiber echauffieren sich über anfallenden Dreck, Wildpinkler und angebliche Rattenplagen auf dem Gelände, die man (obschon nie auf dem Platz gewesen) gesehen haben will. Dies führte gar zu gerichtlichen Klagen zwischen Veranstaltern und Wutbürgern. Ratten gibt es zwar in der Ems, an der die Veranstaltung stattfindet, doch wer sich nur etwas Naturgefühl erhalten hat, weiß, dass Ratten Lärm und bewegliche Menschenmassen meiden. Erstaunlicherweise gab es nie Beschwerden bei den wesentlich lauteren, mülllastigeren und länger dauernden Kirmesveranstaltungen in der Stadt. Das man hier mit zweierlei Maß misst, ist nicht nur ein Verdacht, sondern eine traurige Tatsache.

Und so fahren häufig weniger einfallsreich gekleidete Mitbürger belustigt mit den Autos an den Feierlichkeiten der Mittelalterszene vorbei, rufen „Helau“ oder schütteln über die „Verrückten“ ihre angegreisten Häupter. Zuhause spielen sie dann Drage Age auf ihren Hightech-Pcs oder vögeln im Video-Parallel-Universum Eva Angelina. Da verstehe noch einer die (Traum-)Welt!

Arnold Illhardt

Arnold Illhardt

3 Kommentare

  1. Der Artikel hat mir gut gefallen. Ich hoffe das diese Markt noch lange in Telgte stattfinden wird. Natürlich weiß ich das der Veranstalter bald in den Ruhestand geht, aber es gibt fähige Leute die diese Tradition weiterführen können.

  2. Toller Artikel! Ich kann dir da nur voll und ganz zustimmen! Ich liebe diese mittelalterlichen Märkte und finde es zum Beispiel sehr sehr schade, dass der Weihnachtsmittelaltermarkt nicht mehr in Telgte stattfindet. Ein großer Verlust! Meine Schwester und ich wollen dieses Jahr nach Dortmund fahren, wo er ja jetzt stattfindet. Die Atmosphäre im Dunkeln mit den vielen Fackeln ist einfach sagenhaft!

  3. Vielen Dank für die Kommentare. Das Flair der Mittelaltermärkte ist natürlich Geschmackssache und so gibt es sicherlich viele Menschen, die (auch die Reaktion bekam ich mehrfach mündlich) damit nichts anfangen können. Aber das ist ja auch wiederum gut, so bleibt einem der Anblick der Miesepeter erspart. Dass die mittelalterlichen Weihnachtsmärkte in Telgte weggefallen sind, ist natürlich schade. Es war eine Entscheidung der Veranstalter, da das Gelände vor allem im Winter oft durch Überschwemmungen gefährdet war. Wir waren von Dortmund recht enttäuscht, da die zahlreichen großen Plastikzelte und all die geballten Fressbuden mehr ans Oktoberfest erinnerten. Es bleibt spannend abzuwarten, ob das Spectaculum im Sommer in Telgte erhalten bleibt.

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